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Willkommen! Bienvenue! Welcome!
Wir begrüßen Sie herzlich im Internet-Portal der Internationalen Medienhilfe (IMH).
Die IMH unterstützt und vereint seit über 10 Jahren förderungswürdige Medien weltweit.
M I T G L I E D S M E D I E N
S E R V I C E
M E D I E N - N A C H R I C H T E N
Januar/Februar 2010
International: Gründungsboom bei deutschsprachigen Medien im Ausland
(IMH/dafm) - Außerhalb des deutschen Sprachraums werden rund 3.000 Publikationen und rund 500 Radio- und Fernsehprogramme auf Deutsch produziert. Diese haben auch
unter der allgemeinen Flaute im Werbe- und Abo-Geschäft zu leiden, aber im Gegensatz zu Deutschland ist ein überraschender Trend zu beobachten:
Trotz der vermeintlichen Wirtschaftskrise wurden in den vergangenen Monaten mehr
deutschsprachige Auslandsmedien neu gegründet als eingestellt. Zu den Neu-Gründungen zählen die Zeitungen und Zeitschriften „German Link“ (Großbritannien), „Spirit of the West“ (USA), „Königsberger Allgemeine“ (Russland), „Servus Romania“ (Rumänien), „Holland-Magazin“
(Niederlande) und „hjortron“ (Schweden).
Im Rundfunkbereich kam es zur Schaffung eines neuen TV-Programms in
Südtirol/Italien (SDF Südtiroler Digitalfernsehen) und einer neuen deutschsprachigen
Nachrichtensendung im staatlichen Fernsehen von Namibia. Eine Übersicht über deutschsprachige Medien weltweit ist hier zu finden: www.deutschsprachig.de
Venezuela: Keine Pressefreiheit unter Hugo Chávez
(IMH/dafm) - Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, entzog der venezolanische Präsident Hugo Chávez dem ältesten oppositionellen Fernsehkanal RCTV jetzt auch die Lizenz zum Senden über Kabel, nachdem der Kanal bereits seit 2007 nicht mehr frei über Antenne zu empfangen ist. Mit RCTV wurden auch fünf kleinere Fernsehsender aus dem Kabelnetz entfernt. Den Entzug der Sendelizenz begründete die venezolanische Regierung mit dem Nichtbeachten von Vorschriften über die Programmgestaltung. Die betroffenen Sender wollten die Live-Ausstrahlung von stundenlangen Chávez-Reden oder die Ausstrahlung der Nationalhymne um 12 und 18 Uhr nicht senden. Bereits im August hatte die Regierung 33 Radio- und einen Fernsehsender geschlossen und insgesamt 240 weiteren Medien mit der Schließung gedroht. Die IGFM sieht in der Intensivierung des Kreuzzuges gegen die Pressefreiheit ein Zeichen für die Angst von Chávez vor einer Niederlage bei den anstehenden Parlamentswahlen im September. In der Bevölkerung wächst der Unmut über den diktatorisch regierenden Präsidenten und Chef der Sozialistischen Einheitspartei Venezuelas (PSUV), da die Wirtschaft und die Energieversorgung am Boden liegen. Das Land hat mittlerweile die höchste Inflationsrate Lateinamerikas.
China: Suchmaschinenbetreiber Baidu.com verklagt US-Domain-Verwalter
(IMH/dafm) - Der führende chinesische Internet-Suchmaschinenbetreiber Baidu.com verklagt seinen amerikanischen Domain-Verwalter register.com vor einem Gericht in New York auf Schadensersatz. Der Vorwurf lautet auf „grobe Nachlässigkeit“, nachdem die Baidu-Suchmaschine Opfer eines Hackerangriffs geworden war. Die Seite sei über mehrere Stunden nicht benutzbar gewesen, beklagt Baidu. Die Hacker hatten sich selbst „Iranische Cyber-Armee“ genannt und eine iranische Flagge auf der Suchseite platziert. Die Klage gegen den US-Dienstleister erfolgt vor dem Hintergrund des Streits zwischen Google und den chinesischen Behörden nach einem Hacker-Angriff auf den US-Internetkonzern. Der Angriff kam laut Google aus China.
Großbritannien: BBC-Radio startet Sendereihe zu Geschichtsthemen
(IMH/dafm) - Die BBC und das Britische Museum in London wollen mit einer neuartigen Radio-Serie an den Erfolg von Geschichtssendungen anknüpfen. Anhand von jeweils einzelnen Objekten aus dem Museum will Museumsdirektor Neil MacGregor den BBC-Radiohörern Geschichte aus allen Teilen der Welt nahe bringen. Er wird dabei unterstützt von Prominenten wie dem Londoner Bürgermeister Boris Johnson. Zu den Ausstellungsstücken gehören Schnitzereien aus Frankreich, ein römischer Helm, aber auch eine moderne Kreditkarte. Die Idee ist, die Exponate selbst vorzustellen und sie dann auch umfassend in ihre historischen und gesellschaftlichen Hintergründe einzuordnen. Dazu sei das Radio besser geeignet als das Fernsehen, sagen die Sendungsverantwortlichen. Die Serie „A History of the World in 100 Objects“ startete Mitte Januar auf BBC Radio 4.
USA: „New York Times“ führt Online-Bezahldienste ein
(IMH/dafm) - Nach Times Online und News Corp. will nun auch die „New York Times“ Online-Bezahldienste einführen. US-Medien berichten, dass die Zeitung in Zukunft für einen Großteil ihres Online-Angebots ein Entgelt von ihren Lesern verlangt. Eine begrenzte Zahl der Artikel soll weiter frei zugänglich bleiben. Wird diese Zahl überschritten, müssen die Leser bezahlen. Eine offizielle Bestätigung für diese Pläne steht aber noch aus. Der Trend zu kostenpflichtigen Inhalten ist bei US-Medien derzeit deutlich spürbar. Umfragen haben allerdings gezeigt, dass die Zahlungsbereitschaft bei den Kunden eher gering ist. Nach einer Studie würden nur 48 Prozent für Online-Nachrichten zahlen.
Slowakei: „Pressburger Zeitung“ feiert Jubiläum
(IMH/dafm) - Die in der slowakischen Hauptstadt erscheinende deutschsprachige „Pressburger Zeitung“ konnte Ende 2009 ihren 245. Geburtstag feiern. Sie startete 1764 als Tageszeitung und wurde 2004 nach einer längeren Erscheinungspause als Wirtschaftszeitschrift wiederbelebt. Die Wiederbelebung war eine Initiative des in der Slowakei geborenen erfahrenen deutschen Medienfachmanns Prof. Stephan Wolf. Er gründete zuvor das bekannte deutsche Wirtschaftsmagazin „Capital“ und mehrere deutschsprachige Medien in Spanien. Die „Pressburger Zeitung“ ist eine der erfolgreichsten und vorbildhaftesten Neu-Gründungen auf dem internationalen deutschsprachigen Medienmarkt.
Schweden: Museum zur Radio-Geschichte
(IMH/dafm) - Die Schweden besinnen sich auf ihre Radio-Geschichte. In der nordschwedischen Stadt Boden soll ein Kulturdenkmal an die Anfänge des Radios in Schweden vor fast 90 Jahren erinnern. Ein entsprechender Antrag liegt bereits bei der Denkmalschutzbehörde, berichtet Radio Schweden. Im Jahr 1921 war Boden-Radio aus einem Bunker heraus zum ersten Mal auf Sendung gegangen - als Vorgänger des Schwedischen Rundfunks. Diese Radiogeschichte ist weitgehend unbekannt, weshalb der Radiobunker in der Nähe von Boden nun als Kulturdenkmal und Museum geschützt werden soll. Im April 1925 wurde das erste Mal landesweit gesendet. Bald zog die Radiostation um und sendete seit 1938 aus dem Ort Luleå. Im Bunker blieb die Station für militärische Zwecke weiter in Betrieb. Bis 1958 wurde vom Radiobunker aus Küstenfunk und Seenotruf betrieben. Der Radiobunker ist derzeit nur von außen zu besichtigen. Er steht seit 1985 leer.
Uganda: „Wer wird Millionär“-Show auch in Zentralafrika
(IMH/dafm) - Uganda Telecom hat von Sony Pictures Television International die Lizenz für das TV-Format „Wer wird Millionär“ erworben und lässt die Show demnächst wöchentlich in Uganda produzieren und ausstrahlen. Uganda ist damit nach Nigeria das erste Land Zentralafrikas, in dem die weltweit populäre Show gezeigt wird. Im Unterschied zur englischen, amerikanischen oder deutschen Version von „Wer wird Millionär“ wird es in dem afrikanischen Staat keine aufgezeichnete Sendung mit Studiokandidaten geben, sondern eine so genannte „Call-in-Show“. Die Sendung wird live ausgestrahlt und Zuschauer können anrufen, um als Telefon-Kandidaten ausgewählt zu werden und Fragen zu beantworten. Als Preis winken jede Woche 12.500 US-Dollar.
Indien: Mehr Rechte für Musiker, Schriftsteller und Filmemacher
(IMH/dafm) - Die indische Regierung will die Urheberrechte von Musikern, Autoren und Filmemachern stärken. Ein Gesetzesentwurf sieht vor, dass die Künstler finanziell besser an der Vermarktung ihrer Werke beteiligt werden. Die geplante Reform würde den 52 Jahre alten Copyright Act ablösen, der derzeit in Indien in Kraft ist. So heißt es beispielsweise in dem Entwurf, dass die Urheber von Literatur und Filmmusik, „die bislang von Produzenten und Musikunternehmen ausgebeutet worden sind“, eigene Wahrnehmungsrechte erhalten. „Der Vorschlag lautet, dass eine Lizenz erhoben wird, um sicherzustellen, dass die Öffentlichkeit einerseits Zugang über Radios und Fernsehen zu den Werken hat und dass andererseits die Künstler keine Nachteile erleiden“, sagte die zuständige Ministerin Ambika Soni. Der Gesetzesentwurf soll dieses Jahr ins Parlament eingebracht werden und sich auch an den internationalen Standards der World Intellectual Property Organisation (WIPO) orientieren.
USA: Youtube wird Video-Verleiher
(IMH/dafm) - Youtube steigt in den USA testweise in den Markt für Video-Verleih ein und will sich damit eine neue Einnahmequelle erschließen. Die ersten Videos sollen für 3,99 US-Dollar und eine Leihdauer von 48 Stunden erhältlich sein. Youtube will die Preisgestaltung den Video-Produzenten überlassen, die auch entscheiden sollen, wie lange ein Video ausgeliehen werden kann. Analysten zufolge schließt Youtube damit wieder zu seinem Rivalen Apple auf. Apple bietet einen Video-Verleih über seine iTune-Stores an, die ihm Zugang zu Millionen von Internetnutzern bieten. Die Dominanz der Youtube-Muttergesellschaft Google im Suchmaschinen-Bereich könnte Youtube eine führende Position sichern, sagen Analysten voraus.
Großbritannien: Bald legale Schleichwerbung in britischen TV-Sendungen?
(IMH/dafm) - Die Platzierung von Markenartikeln in britischen TV-Shows (Schleichwerbung/product placement) könnte schon bald erlaubt werden. Die Briten haben dazu kürzlich eine Konsultationsrunde durchgeführt. Branchen-Fachleute rechnen vor, dass die britischen TV-Sender damit 140 Mio. Pfund an zusätzlichen Einnahmen erzielen könnten. Der britische TV-Werbemarkt war im vergangenen Jahr um 15 Prozent gesunken. Gleichzeitig verweisen die britischen TV-Macher auf die Wettbewerbsnachteile, die sie im Vergleich zu ihren US-Kollegen haben. In den USA ist Schleichwerbung erlaubt und bringt dort 2,7 Milliarden US-Dollar ein.
Israel: Gesetzentwurf erschwert Journalisten den Wechsel in die Politik
(IMH/dafm) - Nach einem Gesetzesantrag von zwei Abgeordneten sollen Medienmacher zwischen einem halben und einem ganzen Jahr aussetzen, bevor sie in die Politik wechseln können. Der Gesetzesvorschlag ist allgemein gehalten, doch israelische Medien spekulieren, er ziele auf den TV-Moderator Yair Lapid, der in Israel sehr bliebt ist. Dieser hatte angedeutet, wie sein inzwischen verstorbener Vater Tommy Lapid in die Politik wechseln zu wollen. Lapid, so die Befürchtungen mancher Abgeordneter, könnte die Stimmen vieler unzufriedener Wähler aus unterschiedlichen politischen Lagern bündeln. Derzeit sitzen vier Journalisten als Abgeordnete in der Knesset.
Ukraine: Neuordnung auf dem Fernsehmarkt
(IMH/dafm) - Das Medienunternehmen Central European Media Enterprises (CME) verkauft im April seine ukrainischen Fernsehsender an Harley Trading, eine Firma des ukrainischen Geschäftsmanns Igor Kolomoisky. Der Kaufpreis beträgt 300 Mio. US-Dollar. Nach Bekanntwerden des Verkaufs stiegen die CME-Aktien um zwölf Prozent. Mit dem Geld will CME andere Geschäftsbereiche in Osteuropa ausbauen. Das Unternehmen betreibt TV-Sender und Internet-Angebote unter anderem in Bulgarien, Kroatien, Rumänien und der Ukraine. Mit seinen 22 Sendern erreicht es rund 97 Millionen Fernsehzuschauer. Time Warner hatte vor einem Jahr für 240 Mio. US-Dollar ein Drittel an CME übernommen.
Herausgeber der Mediennachrichten: Internationale Medienhilfe (IMH)
Chefredaktion: Nicola de Paoli
P R E S S E S P I E G E L
"Tagesspiegel", 14.08.2009:
"... außerhalb von Deutschland, Österreich oder der Schweiz entstehen rund 3000 deutschsprachige Zeitungen, Zeitschriften und Mitteilungsblätter. „ Sie bieten Lokalnachrichten, Informationen darüber, was in den Vereinen vor Ort läuft und wann der deutschsprachige Gottesdienst stattfindet“, sagt die Internationale Medienhilfe (IMH), „Informationen, die für Deutsche relevant sind und nicht über das Internet zu bekommen sind. ...“
IMH im Museum
Im Bonner Museum 'Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland' werden in der Ausstellung "Man spricht Deutsch" Forschungsergebnisse der Internationalen Medienhilfe (IMH) zu den deutschsprachigen Auslandsmedien präsentiert. Die Ausstellung wird ab dem 2. Halbjahr 2009 in Kooperation mit dem Goethe-Institut auf Welttournee gehen.
Fernsehsender Center TV, 15.12.2008:
"Heute kommt die IMH - die erste Medienhilfsorganisation. Die 1996 gegründete Internationale Medienhilfe (IMH) ist eine ehrenamtlich tätige unabhängige Selbsthilfeorganisation und Arbeitsgemeinschaft von interkulturellen Medien aus allen Erdteilen. Heute begrüßen wir einige Pressevertreter aus aller Welt und stellen ihre Arbeit vor. ..."
"Frankfurter Allgemeine Zeitung", 20. März 2008:
Im Ausland gibt es über 700 deutschsprachige Studiengänge. Die Angebote reichen von A wie Architektur über Journalistik und Tourismus bis Z wie Zahnmedizin. ... Alle Studienangebote wurden von der Internationalen medienhilfe (IMH) für Interessierte in dem neuen Buch "Deutschsprachige Studienangebote weltweit" zusammengefasst. Es ist das erste Nachschlagewerk zu diesem Thema.
"werben & verkaufen", 13. Februar 2008:
Im April erscheint das Buch "Fremdsprachige Medien in Deutschland" im Verlag
der Internationalen Medienhilfe (IMH) ... das erste und einzige Verzeichnis deutscher Medien, die in einer fremden Sprache produziert werden (z.B. Russisch, Türkisch, Polnisch, Englisch). Mittlerweile existieren in Deutschland weit über 2.000 nicht-deutschsprachige Publikationen, Radio- und Fernsehprogramme für Einwanderer, Touristen, Minderheiten oder ausländische Wissenschaftler. Die meisten dieser Medien werden in Englisch, Russisch oder Türkisch produziert. Der Verband Fremdsprachiger Medien der Internationalen Medienhilfe (IMH) fungiert als Interessenvertretung und Dienstleister der Einwanderer- und Minderheitenmedien.
ORF-Österreichischer Rundfunk, 13. Januar 2008:
... Derzeit gibt es einen regelrechten Boom deutschsprachiger Zeitungen. Um
zehn Prozent Zuwachs verzeichnete die Internationale Medienhilfe (IMH)
seit 1990, die meisten davon in Osteuropa, wo pro Jahr drei bis vier
neue Publikationen hinzukommen. ...
Zum Tode unseres IMH-Gründungsmitglieds Alice Schwarz-Gardos (1916-2007)
Wir trauern um unser Gründungsmitglied Alice Schwarz-Gardos. Sie verstarb am 14. August in Tel Aviv. Israel hat eine der besten Journalistinnen des Landes und die älteste Chefredakteurin der Welt verloren. Als Chefredakteurin der
und als Buchautorin hat sie sich ein Leben lang der deutsch-israelischen Verständigung gewidmet. Sie wird eine große Lücke hinterlassen.
"Schleswig-Holsteinische Zeitung", 23. April 2007:
Zu Hause in aller Welt
... Die Internationale Medienhilfe überdacht neben dem Verband Fremdsprachiger Medien auch den Weltverband Deutschsprachiger Medien. Medien aus aller Welt gründeten 1996 die ehrenamtlich arbeitende Vereinigung, Interessenvertretung und Dienstleistungs- organisation ...
"Jüdische Zeitung", März 2006:
Deutsch-jüdische Medienhilfe
... Was alle jüdischen Medien in Deutsch und Jiddisch miteinander verbindet, sind die sehr speziellen und damit kleinen Leserkreise, der völkerverbindende Charakter, die Bedeutung als einzigartige Informationsquellen und der Kampf ums Überleben. Damit sie existieren und ihre wichtigen Funktionen erfüllen können, brauchen sie Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit, der Vertretung ihrer Interessen und ihrer Medienrechte sowie der Gewinnung von neuen Lesern und Werbekunden. Deshalb wurde von mehreren Medien zusammen die Selbsthilfeorganisation und Arbeitsgemeinschaft Internationale Medienhilfe (IMH) ins Leben gerufen. Die IMH führt gemeinsame Werbeaktionen und Veranstaltungen durch, organisiert die Personalvermittlung sowie die Nachrichtenbeschaffung und hilft mit einer zentralen Anzeigenannahme bei der Gewinnung von Werbeaufträgen. Eine der traditionsreichsten IMH-Mitgliedszeitungen ist die deutschsprachige Tel Aviver Tageszeitung „Israel-Nachrichten“. ... Die "Israel-Nachrichten" gelten als wichtigste Brücke zwischen Israel und dem deutschsprachigen Europa. Auch als Kulturbotschafter und Förderer bilateraler Wirtschaftsbeziehungen ist die Zeitung unersetzlich. ... Wer mehr über deutsch-jüdische bzw. jiddische Medien weltweit erfahren möchte und diese abonnieren will, kann sich bei der IMH melden. ...
DUDEN würdigt IMH
Die IMH wurde in den DUDEN aufgenommen! Wir freuen uns über diese Ehrung der besonderen Art und danken der Wörterbuch-Redaktion.
Zentralrat der Juden in Deutschland, "Zukunft", 1/2006:
Außerhalb des deutschen Sprachraums werden einer Untersuchung der Internationalen Medienhilfe (IMH) zufolge mehr als 100 jüdische Medien in deutscher oder jiddischer Sprache produziert. Der IMH-Studie zufolge leben außerhalb des deutschsprachigen Raums mehr als fünf Millionen deutsch- und jiddischsprachige Juden. Zu den Medien gehören Zeitungen wie "Allgemeines Journal" (USA), "Jüdisches Wort" (Polen), "Letzte Neuigkeiten" (Israel) und "Birobidschaner Stern" (Russland), aber auch die Tageszeitung „Israel-Nachrichten“ aus Tel Aviv, die seit über 50 Jahren von der inzwischen 90-jährigen Alice Schwarz-Gardos geleitet wird. Zehn Theatergruppen weltweit führen demnach Stücke in Deutsch oder Jiddisch auf, etwa das "Dora Wasserman Theater" in Montreal, das "Jiddisch-Spiel" in Tel Aviv, das "Lufttheater" in Straßburg oder die "Volksbühne" in New York.
Neu in der IMH-Arbeitsgemeinschaft
Das neueste Mitglied in der weltweiten IMH-Medienarbeitsgemeinschaft ist die englischsprachige Zeitung "The Atlantic Times". Zu den Zeitungsmachern gehören u.a. der bekannte Verleger Detlef W. Prinz sowie Theo Sommer, langjähriger Herausgeber des Hamburger Wochenblattes "DIE ZEIT", und der renommierte deutsch-jüdische Publizist Rafael Seligmann.
"UNICUM" (größte Studentenzeitschrift Deutschlands), 1/2006:
In der Fremde studieren und trotzdem Vorlesungen bequem auf Deutsch hören? Das geht! Rund um den Globus können deutsche Studenten zahlreiche Studiengänge in ihrer Muttersprache absolvieren und trotzdem wichtige Auslandserfahrungen sammeln. ... Welches Fach man an welcher Universität in welchem Land auf Deutsch studieren kann, ist in dem Buch der IMH aufgelistet. Über 700 Studiengänge sind dabei zusammen gekommen. ...
"Editor & Publisher" (New York), 5. Juli 2005:
List of World's Best Newspapers
The Financial Times topped a list of the world's best newspapers based on a survey, conducted by IMH, of 1,000 executives, politicians, university lecturers, journalists, and advertising professionals in 50 countries. The New York Times slipped from first in 2003 to sixth in the survey. Almost 20% chose the Financial Times as the best paper, according to Internationale Medienhilfe. The Wall Street Journal took second place with 17%, followed by Germany's Frankfurter Allgemeine Zeitung. The results show that the New York Times is suffering because of past scandals, while German-language publications remain highly respected internationally. Asahi Shimbun of Japan and Italy's Corriere della Sera appeared in the top 10 for the first time, in eighth and 10th places, respectively.
"taz - die tageszeitung", 29. Mai 1999:
Fremdsprachige Medien in Deutschland
Berlin (dpa). Sie heißen Hürriyet, Serbske Nowiny oder Russkij Germania: In Deutschland gibt es mehr als 2.500 fremdsprachige Publikationen und etwa 20 Rundfunkprogramme, die in anderen Sprachen senden. Fast unbeachtet von der Öffentlichkeit werden sie für über
zwölf Millionen Menschen ausländischer Herkunft in der Bundesrepublik produziert. Dazu zählen die hier lebenden Menschen nichtdeutscher Herkunft - ohne oder mit deutschem Paß. Zu diesem Kreis gehören auch deutschstämmige oder jüdische Aussiedler aus Osteuropa sowie in Deutschland lebende Minderheiten wie die Sorben oder die Dänen.
Dem Normalbürger dürften Namen wie AFN und BFBS - die Radiosender der in Deutschland stationierten Soldaten aus den USA und Großbritannien - noch am ehesten ein Begriff sein. Die von Aussiedlern aus Polen oder Rußland hergestellten Postillen, die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden schossen, kennt dagegen kaum einer. "Es gibt unzählige kleine Mitteilungsblätter und Zeitschriften, deren Zahl niemand genau weiß", sagt Björn Akstinat von der Internationalen Medienhilfe (IMH). Auf Initiative der IMH kommen an diesem Wochenende in Berlin erstmals Vertreter der fremdsprachigen Medienszene zusammen.
"De Volkskrant" (Niederlande), 1. März 1999:
Duitse prijs voor project Dagblad Zonder Nieuws
Het project Dagblad Zonder Nieuws is door het Duitse media- samenwerkingsverband Internationale Medienhilfe (IMH) in Keulen onderscheiden als Publicatie van het jaar 1998 ...
Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), "Zeitschrift für Kulturaustausch" 4/99:
Radioprogramm des Jahres: The Yiddish Voice
Die amerikanische Radiosendung "The Yiddish Voice" wurde von der Internationalen Medienhilfe in Köln am 21. Februar mit dem Titel "Radioprogramm des Jahres 1998" ausgezeichnet. Die jiddischsprachige Sendung kann man in den Vereinigten Staaten seit 1994 jeden Mittwoch im Raum Boston hören. ...
"taz - die tageszeitung" (Berlin), 3. Februar 1998:
"Radio Multikulti" ausgezeichnet
SFB-Radio MultiKulti ist von der Internationalen Medienhilfe (IMH) als "Rundfunksender des Jahres 1997" ausgezeichnet worden. Das "europäisch einmalige Hörfunkangebot" stelle für die ausländischen Bewohner Berlins eine wichtige Orientierung dar, so die IMH ...
"El Universal" (größte Tageszeitung Mexikos), Januar 1999:
Asesinaron a 36 reporteros en el mundo en 1998
Durante 1998 fueron asesinados 36 periodistas en todo el mundo, informó un estudio publicado hoy por el grupo de trabajo sobre medios de comunicación Internacionales Medienhilfe. El informe subraya que Colombia y Rusia fueron los países donde más víctimas fatales se produjeron. Además, señala que en muchos de los casos los ejecutores e instigadores de estos crímenes no han sido determinados y que las investigaciones policiales se realizan en forma "superficial". Otros países considerados como peligrosos para ejercer el periodismo son México, Brasil, Georgia, Tajakistán, Afganistán, Irán, Bangladesh, Filipinas y Tailandia, lugares en donde se registraron tres reporteros asesinados. Sin embargo, el número de muertos descendió en relación con los 40 informadores que perecieron durante 1997, según los datos de Medienhilfe.
"BILD"-Zeitung, 22. Januar 1997:
34 Journalisten wurden im vergangenen Jahr weltweit wegen kritischer und unerwünschter Berichterstattung ermordet, berichtet die Internationale Medienhilfe.
"Frankfurter Allgemeine Zeitung", 19. Februar 2005:
... Praktikumsstellen im europäischen Ausland vermittelt die Internationale Medienhilfe in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union in einem neuen Stipendien-Programm. ...
"Radio Journal", Januar 1998:
Erfolgreicher Protest - Radio Prag bleibt
Nach einer Protest-Aktion der Internationalen Medienhilfe (IMH) hat das tschechische Außenministerium beschlossen, keine der insgesamt fünf Redaktionen des Auslandsdienstes von Radio Prag zu schließen. Wegen Geldmangel wollte die tschechische Regierung, die den Auslandsdienst finanziert, den deutschen, französischen und spanischen Sprachdienst zum Jahresende einstellen. Daraufhin startete das deutsche Koordinationsbüro der IMH, das als westeuropäische Vertretung von Radio Prag fungiert, eine Protest-Aktion, an der sich viele andere Organisationen und Privatpersonen beteiligten. Der Erhalt aller Sprachdienste ist wichtig, weil sie für viele Menschen in aller Welt, die sich über das Leben in der Tschechischen Republik informieren möchten, die einzigen Informationsquellen darstellen.
"Medientipp" (Schweiz), 7/04:
Nachricht des Jahres 2003
Auf der Internetseite der Internationalen Medienhilfe (IMH) konnten Nutzerinnen und Nutzer bis Mitte Januar angeben, welches für sie die bedeutendste Nachricht des vergangenen Jahres war. Laut der Umfrage hat die Nachricht vom Kriegsbeginn im Irak am 20. März 2003 die Menschen am meisten bewegt. Darauf folgt die Nachricht von der Festnahme Saddam Husseins am 13. Dezember, der Ausbruch der SARS-Epidemie in März sowie die Explosion der US-Raumfähre Columbia am 1. Februar.
Internetseite der deutschen Bundesregierung, November 2003:
Internationale Medienhilfe
Ob es in Russland oder Ecuador eine deutschsprachige Zeitung gibt und welche fremdsprachigen Medien in Deutschland produziert werden, erfahren Sie über das Portal der Internationalen Medienhilfe (IMH). Die IMH ist eine Arbeitsgemeinschaft und Selbsthilfeorganisation von internationalen Zeitungen, Zeitschriften, Radiostationen, Fernsehsendern, Nachrichtenagenturen und Medienschulen.
Neben Services für Medienunternehmen und Medienmacher wie Beratung oder Forschung finden sich hier Informationen zu Projekten wie der Vermittlung von Praktika in aller Welt. Unter „Mediennachrichten“ gelangen Sie zum Zentralarchiv für deutschsprachige Auslandsmedien (ZADAM).
"DER SPIEGEL", 30. Juni 2003:
Man schreibt Deutsch
Fern der Heimat ist die gewohnte Tageszeitung - falls überhaupt erhältlich - meist mehrere Tage alt und ihre Neuigkeiten schon längst kalter Kaffee. Rund um die Welt können jedoch Zeitungen in deutscher Sprache die Sucht nach dem morgendlichen Papiergeraschel stillen.
Hennef - Am Kiosk des Supermarkts «Las Brisas» in der
Stadt Puerto Montt in Chile stapeln sich neben Zigaretten und
Schokoriegeln zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften. Zwischen den
einheimischen Blättern «La Tercera» und «El Mercurio» blitzt eine
deutsche Schlagzeile auf: «Reform im chilenischen Strafrecht», titelt
der deutsch-chilenische «Condor» - eine etwa 20 Seiten starke
Wochenzeitung. Aber nicht nur in Chile, rund um die Welt haben
deutsche Urlauber Gelegenheit, sich in ihrer Muttersprache über
Neuigkeiten zu informieren.
Mehr als 3.000 deutschsprachige Publikationen gibt es laut einer
Studie der in Hennef bei Köln ansässigen Internationalen Medienhilfe
(IMH) außerhalb des deutschen Sprachraums. Dazu gehören etwa das
«Argentinische Tageblatt», die «Riviera-Cote d'Azur Zeitung», die
«Prager Zeitung», die «Peking Rundschau» und «Die Woche in
Australien». Zudem werden rund 350 Radio- und 50 Fernsehprogramme auf
Deutsch produziert.
Auch wenn sich diese Medien vor allem an deutsche Einwohner des
jeweiligen Landes richten: Sie ermöglichen Touristen allemal, im
Urlaub etwas anderes in deutscher Sprache zu lesen als die mitunter
Tage alten Auslandsausgaben heimischer Zeitungen. Die Publikationen
reichen vom Faltblatt bis zur Tageszeitung und sind teils nur im
Abonnement, teils aber auch am Kiosk zu kaufen.
Der «Condor» in Chile erscheint seit 65 Jahren und hat inzwischen
nach eigenen Angaben eine Auflage von etwa 5000 Exemplaren.
Herausgeber ist der Deutsch-Chilenische Bund, eine Organisation
deutsch-chilenischer Institutionen mit Sitz in Santiago de Chile. Der
Schwerpunkt der Berichterstattung liegt auf Politik, Wirtschaft und
Sport. Neben Themen aus Chile erscheinen in jeder Ausgabe auch
mehrere Berichte über Geschehnisse in Europa. Das DIN-A-3-Format ist
kompakt, Grafik und Aufmachung sind modern, so dass das Blatt auch an
einem deutschen Kiosk nicht auffallen würde.
Ebenfalls im DIN-A-3-Format erscheint die einzige deutschsprachige
Tageszeitung Afrikas: die Allgemeine Zeitung (AZ) in Windhoek in
Namibia. Im Jahr 1916 gegründet, ist sie zugleich die älteste
Tageszeitung in dem südwestafrikanischen Staat. Vor vier Jahren wurde
das etwa 20 Seiten starke Blatt einem «Facelifting» unterzogen -
Druckqualität und Papier sind trotzdem nach wie vor nicht besonders
gut.
Die AZ ist eine Art Lokalzeitung für ein Land, in dem immerhin
rund 25.000 Menschen deutsch sprechen. Bei einer Auflage zwischen
5.000 und 5.700 finden sowohl eine Meldung über internationalen
Terrorismus als auch der Bericht über einen Brand im Seniorenheim
Platz auf der ersten Seite. In den Leserbriefspalten verrät das Blatt
viel über die Sorgen der Einwohner des Wüstenlandes: So klagen die
Leser dort über Wassermangel oder Viehdiebstahl. Neben der AZ gibt es
in Namibia noch eine zweite regelmäßige deutsche Publikation: das
wöchentlich erscheinende Anzeigenblatt «Plus».
Eine Zeitung, die sich an Deutschsprachige auf der ganzen Welt
richtet, ist die in Kanada erscheinende «Deutsche Rundschau». «Die
Berichte stammen überwiegend von 127 freien Mitarbeitern auf allen
fünf Kontinenten», sagt Verleger Juri Klugmann. Die «Deutsche
Rundschau» wird seit 1997 monatlich in Ontario gedruckt und
bezeichnet sich selbst als «kleinste globale Zeitung». Bei einer
Auflage von 15.000 werden nach eigenen Angaben rund 60.000 Leser in
146 Ländern erreicht.
Laut IMH nimmt die Zahl deutschsprachiger Auslandsmedien stetig
zu. Seit 1990 entstanden weltweit etwa 300 neue Zeitungen,
Zeitschriften, Mitteilungsblätter und Rundfunkprogramme. «Das Land
mit den meisten deutschsprachigen Auslandsmedien ist derzeit die USA,
was nicht verwundert, wenn man an die mehr als 50 Millionen
deutschstämmigen Einwohner denkt», sagt der IMH-Gründer.
Rund 15 Prozent aller deutschsprachigen Auslandsmedien erscheinen in
Nordamerika.
Der weitaus größte Teil wird naturgemäß in Europa publiziert -
rund 65 Prozent. Etwa 10 Prozent der deutschen Publikationen
erscheinen in Süd- und Mittelamerika, 5 Prozent in Asien, 3 Prozent
in Australien und Neuseeland und nur 2 Prozent in Afrika. Die IMH
vertritt die Interessen von deutschsprachigen Auslandsmedien und
vermittelt unter anderem Werbekunden.
Neben dem bereits seit 1727 erscheinenden Monatsmagazin «St.
Petersburgische Zeitung» gehört auch der «Der neue Pester Lloyd» zu
den Publikationen mit Tradition: Das wöchentlich in Ungarn
erscheinende Blatt wurde 1854 von jüdischen Kaufleuten gegründet. In
den dreißiger Jahren gehörten Thomas Mann und Stefan Zweig zu den
Autoren. Im April 1945 stellte die Zeitung ihr Erscheinen ein und
wurde erst 1994 als unabhängige deutschsprachige Wochenzeitung
wiederbelebt. Sie hat heute eine Auflage von bis zu 30.000
Exemplaren.
VERDI / DJU, Gewerkschaftszeitschrift "Menschen machen Medien", 5/2003:
Praktika in aller Welt
Die Internationale Medienhilfe (IMH) hat 2002 rund 800 junge deutsche Journalisten als Praktikanten zu ausländischen Medien vermittelt. Die Praktikanten werden zumeist von deutschsprachigen Medien außerhalb des deutschen Sprachraums wie zum Beispiel der deutsch-jüdischen Zeitung „Aufbau“ in New York oder dem Budapester Wochenblatt „Pester Lloyd“ aufgenommen. Der Vorteil eines IMH-Praktikums ist, dass gleichzeitig Auslands- und Medienerfahrung gesammelt werden kann. Als weiterer Pluspunkt kommt hinzu, dass man nicht unbedingt über Fremdsprachenkenntnisse verfügen muss, da man fast immer bei deutschsprachigen Medien arbeitet. Wer sich für ein IMH-Praktikum bei ausländischen Medien interessiert, kann sich über das Bewerbungsverfahren unter der Internetadresse www.medienpraktika.de informieren.
AP-Associated Press, 23. März 2003:
US-Militär bringt deutsche Stimme des Iraks zum Schweigen
Frankfurt/Main (AP) - Das deutschsprachige Programm von Radio Irak International aus Bagdad ist seit Kriegsbeginn verstummt, wie die Internationale Medienhilfe (IMH) mitteilte. «Damit versiegt die einzige deutschsprachige Quelle für Nachrichten der irakischen Regierung», erklärte der IMH-Leiter. Grund für die Sendepause des bislang auf Kurzwelle ausgestrahlten Programms seien Störsender und die Bombenangriffe.
Ayuda Internacional para los Medios de Comunicación
A través del portal de Ayuda Internacional para los Medios de Comunicación (Internationale Medienhilfe, abreviado IMH) podrá saber si en Rusia o Ecuador existe algún periódico en alemán o qué publicaciones extranjeras se editan en Alemania. La IMH es un colectivo de trabajo y una asociación de periódicos, revistas, emisoras de radio, cadenas de televisión, agencias de noticias y escuelas de periodismo de ámbito internacional.
Además de los servicios de asesoramiento o investigación ofrecidos a las empresas del sector y a los profesionales de los medios de comunicación, encontrará información sobre diversas actividades como, por ejemplo, la realización de prácticas en todo el mundo. A través de la sección Mediennachrichten (noticias) podrá acceder al archivo central de los medios de comunicación de lengua alemana en el extranjero.
"Medien Bulletin", 17. Januar 1997:
Der Belgrader Radiosender B 92 bekam von der Internationalen Medienhilfe (IMH), stellvertretend für alle Hörfunkstationen, die sich um eine möglichst objektive Berichterstattung aus den Staaten Ex-Jugoslawiens bemühen, den Titel "Rundfunksender des Jahres" verliehen, die als bedeutendste internationale Auszeichnung für Hörfunksender gilt. Die kleine Station ging im Mai 1989 zum ersten Mal mit finanzieller Unterstützung des Staates auf Sendung, heute erfolgt die Finanzierung unter anderem durch die Gewinne eines Verlages und einer eigenen Plattenfirma. Nach der Schließung durch die serbische Regierung wird Radio B 92 seine Sendungen jetzt über das Internet absetzen.
Netzwerk Recherche, 21. Februar 2005:
IMH startet Stipendien-Programm für Jung-Journalisten
In Zusammenarbeit mit der EU bietet die Internationale Medienhilfe (IMH) Praktika bei deutschsprachigen Medien im europäischen Ausland. Deutsche Studenten können das Programm ab sofort nutzen und für mindestens drei Monate ins Ausland gehen.
Press Release of German Embassy London/Presseinfo Deutsche Botschaft London, 5. Mai 2004:
A recent survey by Internationale Medienhilfe (IMH), a consortium of foreign language media in Germany and German media abroad, has revealed another sharp rise in the number of German language publications outside of German-speaking countries over the past year ... The IMH-Internationale Medienhilfe (International Media Help) is a non-commercial working group and co-operative enterprise of newspapers, magazines, radio stations, television broadcasters, news agencies and media teaching organizations located throughout the world, which have collectively agreed to provide mutual support and to collaborate on projects of mutual interest. Various private initiatives led to the founding of the organization in 1996. Today, the IMH consists of contact bureaus in more than 30 countries worldwide.
"E-TOP – Berlin International. Informationsforum des Beauftragten des Senats von Berlin für Integration und Migration", Dezember 2004:
... So wird neben der TelePIN Expo in einem Teil des Hangars zum ersten Mal die ETHMA – Messe und Konferenz für Ethnomarketing, Interkulturelle Medien und Beratung für MigrantInnen - stattfinden. Hier werden u.a. Afro-Magazine, russische, arabische, chinesische und türkischsprachige Medien, die Veranstalter von interkulturellen Straßenfesten, das Zentrum für Türkeistudien, das Institut für Sozial- und Marktforschung Isoplan, die Internationale Medienhilfe und drei Journalistenverbände mit Info-Ständen vertreten sein. ...
Wirtschaftsblatt (Wien), 3. Dezember 1996:
Wien. Die Internationale Medienhilfe ersucht um Spenden zur Förderung von unabhängigen Zeitungen. Die Organisation unterstützt Medien, die sich in Ländern ohne Pressefreiheit um objektive Berichterstattung bemühen.
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| Schirmherrin |  | "Ich wünsche den Produzen- ten der deutschsprachigen Publikationen, Radioprogram- me, TV-Programme und Internetseiten im Ausland viel Erfolg für ihre Arbeit!"
EU-Handels- und Außen- kommissarin Dr. Benita Ferrero-Waldner ist Schirmherrin der aktuellen IMH-Hilfsaktionen. Erst kürzlich lobte sie in Brüssel die IMH-Arbeit und hob hervor, wie wichtig die Mitgliedsmedien der IMH für Europa und die Völkerverständigung sind.
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